Kunststofffenster

Die Revolution in Werkstoffen, welche wir seit dem Anfang des 21. Jahrhunderts erleben, hat auch viele Änderungen in den Produkten der Baubranche erzwingt. Zum Beispiel die Fenster, welche momentan hergestellt werden, besitzen schon Einzelteile aus ultraleichtem Aluminium. Dieses Material wurde in den deutschen Labors aus feinen Nanostrukturen gebildet. Aber keinesfalls nur die Fenster, sondern auch Produkte wie Zäune, Rohre oder Stützenfeiler werden von dieser Entwicklung beeinträchtigt.    

     
Fast die Hälfte ihres Gewichtes können Kunststofffenster aus den neuen Produktserien verlieren. Durch die Nanotechnologie kann man an vielen Ecken und Kanten sparen. Die Konstruktionen werden nicht nur leichter, sondern auch günstiger, denn die Hersteller müssen für die künstlichen Rohstoffe weniger bezahlen. Fast in jedem Bereich werden Verbesserungen durchgesetzt. Die Dichtungen werden eine ganz neue Mikrostruktur bekommen, damit sie noch gründlicher die Energieverluste bekämpfen.

Sogar das Glas wird sich ändern, natürlich nicht von selbst. Bereits heute bekommen die Hersteller 3 verschiedene Arten vom speziellen Nanoglas, welches viel härter und dennoch leichter als frühere Lösungen ist. Auch die Griffe der Fenster kriegen neue Eigenschaften. Ihre Oberfläche wird durch deine Strukturen bedeckt, die auch bei nassen Verhältnissen gute Kontrolle gewähren. Eine Änderung nach der nächsten wird den Abnehmern bei den Produktschauen vorgestellt. Führend in diesem technologischen Rennen sind einige Firmen aus Deutschland mit Hauptsitz in NRW. 


Beispiele von Herstellern und Händlern:
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Auf diese Neuigkeiten werden sich im größten Teil die zukünftigen Hauskäufer freuen, die zweifach durch solche Fenster kostbares Geld sparen werden. Zuerst der Bezahlung für das Produkt und ein weiteres Mal in jeder Saison bei der Heizungsabrechnung. Die Hersteller wollen keinesfalls an diesem Punkt der Entwicklung ihrer Branche anhalten. Sie versprechen weitere Neuheiten in 2014 und 2015. Diese Teile werden bereits getestet und die Ergebnisse sehen vielversprechend aus. Es bleibt uns nur auf noch stärkere und leichtere Fenster zu warten. Sie kommen bestimmt.